2. Projektjahr: Auf gelegten Grundsteinen weiter aufbauen

Mag.a Christine Schneider-Worliczek DGKP

Neun Monate unseres Projektes „Umsorgende Gemeinschaft“ liegen nun noch vor uns. Ende Jänner hat Elisabeth Vogl als Umsorgeentwicklerin Maria Pramhas abgelöst.

Die Grundsteine, die im letzten Jahr gelegt wurden, werden nun von Elisabeth und mir weiter ausgebaut. Es gibt bereits einen Stock an freiwilligen Senior:innen, die immer wieder mithelfen. Nun gilt es jene engagierten, lebenserfahrenen Menschen soweit zu unterstützen, dass die Umsorgende Gemeinschaft auch dann weiter läuft, wenn unsere Projektperiode Ende des Jahres abgeschlossen sein wird.

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Die Apotheke als Treffpunkt für viele

Mag.a Christine Schneider-Worliczek DGKP

Es ist wieder soweit: Montag und Freitag vormittag sind in der Gnigler Apotheke die stärksten Tage. So versuche ich regelmäßig an meinem „Stammtisch“ – gleich beim Eingang – Senior:innen zu erreichen. Das Projekt wird sehr positiv aufgenommen, selten stoße ich auf Ablehnung oder Desinteresse. Viele Senior:innen aber, und das erfahre ich in den Gesprächen, sind familiär sehr eingespannt. Vor allem die Betreuung der Enkel und Urenkel macht viel Freude, bindet aber auch Zeitressourcen von rüstigen und aktiven älteren Menschen.
Jene, die als“vulnerabel“ bezeichnet werden, kann ich auch hier nicht finden.

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Begleitung für Abendspaziergang gesucht

Dr. Günther Marchner

Unser Bericht über das Netzwerk Umsorgende Gemeinschaft Salzburg Süd in den Salzburger Nachrichten vom 6. Februar 2024 hat tatsächlich Wirkung gezeigt und erfreulicherweise zu positiven Reaktionen geführt. Eine Fremdenführerin schlägt geschichtliche Führungen im Umfeld des Bewohnerservices vor oder mit einer Pferdekutsche durch die Hellbrunner Allee, da es an dieser Achse viel Erzählens- und Wissenswertes gibt. Mobile Friseurinnen bieten ihre Dienste Senior*innen im Stadtteil an. Eine Freiwillige schlägt vor, mit dem Sammeltaxi das Seniorenprogramm von „Das Kino“ gemeinsam zu besuchen.

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Impuls für Pfarrgemeinde Christuskirche Salzburg

Dr. Thomas Diller

Die evangelische Pfarrgemeinde Salzburg Christuskirche lebt eine Gemeinschaft an Senior:innen, die sich regelmäßig zum Miteinander bei Kaffee und Kuchen treffen, gemeinsam singen und anders körperlich aktiv sind, Exkursionen unternehmen und sich auch mal Expert:innen zu für sie interessanten Themen in die Pfarre holen. So lud Elena Schmidt-Arras, die Sozialreferentin der Pfarre, Thomas Diller ein, das Projekt „Umsorgende Gemeinschaft“ dem agilen Senior:innenkreis vorzustellen.

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Gnigl entwickelt sich…

Mag.a Christine Schneider-Worliczek DGKP

… weiter! Nachdem uns Maria Pramhas, die die UG Gnigl ein Jahr lang wunderbar begleitet hat, verlassen wird, fand im Rahmen eines Treffens der Ehrenamtlichen die Übergabe an ihre Nachfolgerin Elisabeth Vogl statt.

v.r.n.l: Elisabeth Vogl – neue Umsorgeentwicklerin Gnigl, Egon Gartner-BWS Gnigl, die Ehrenamtlichen Karin Valentic, Alina Scheucher, Waldemar Wolf, Erni Eder – Maria Pramhas – bisher Umsorgeentwicklerin Gnigl, Christine Schneider-Worliczek – Pflege-Fachkraft Salzburg-Gnigl

Interessante Services der Stadt Salzburg

Dr. Thomas Diller

Im Projekt Umsorgende Gemeinschaft finden auch die Bedingungen in den Stadtteilen ihre Aufmerksamkeit. Inwieweit entsprechen sie den Bedürfnissen der Menschen, insbesondere der alten Menschen, was ist Förderliches bereits vorhaben, was bräuchte es zusätzlich. Dazu befragen unsere pflegefachkompentenen Begleiterinnen aufsuchend alte Menschen; die sich rund um das Bewohnerservice zusammenfindenden Engagierten machen sich gemeinsam mit den Umsorge-Entwickler:innen darüber Gedanken, so beispielsweise beim Stadtspaziergang in Salzburg Süd.

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Wintergeschichten aus Salzburg Süd: Mittagstisch im Bewohnerservice

Armin Mühlböck

An einem kalten Wintertag Anfang Februar, als der Schnee – und das kommt tatsächlich nicht sehr häufig vor – die Straßen von Salzburg Süd bedeckte, versammelten sich einige ältere Bewohner und Bewohnerinnen des Stadtteils Salzburg Süd zu einem gemeinsamen Mittagstisch im Bewohnerservice. Es war ein gemütlicher, wohliger Rückzugsort, der den perfekten Rahmen für ein offenes Gespräch über das Leben im Stadtteil bot.

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Salzburger Nachrichten zu Besuch bei der Umsorgenden Gemeinschaft

Im Bewohnerservice Salzburg Süd war Barbara Haimerl für die Salzburger Nachrichten im Gespräch mirt Michaela Wallmann, Irene Haseke, Martina Nairz, Günther Marchner und Karin Wächter.

Hier der Artikel als Download:

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Kooperation mit Taxis für mehr Mobilität in den Stadtteilen gestartet

Dr. Thomas Diller

Die vielen Gespräche, die wir bereits mit alten Menschen geführt haben, ergeben die fehlende Mobilität als größtes Hindernis für soziale Teilhabe. Mit Unterstützung der Taxi-Innung konnten für die Umsorgenden Gemeinschaften in Gnigl und Salzburg Süd jetzt Taxi-Unternehmer:innen gewonnen werden, mit denen wir die Entwicklung einer Abhilfe in Angriff nehmen.

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